Unsere Geschichte

In nur zwei Jahrzehnten hat sich Nobia zu einem erfolgreichen internationalen Unternehmen mit zahlreichen hervorragenden Marken entwickelt. Wollen Sie wissen, wie wir Europas führender Küchenspezialist geworden sind? Lesen Sie weiter...

1996

1996

Nobia wurde Mitte der Neunzigerjahre geboren, als Industri Kapital den Geschäftsbetrieb von STORA kaufte. 1996 wurden Küchen im Wert von rund 1,5 Mrd. SEK verkauft. Zu den Marken gehörten HTH (Dänemark), Sigdal (Norwegen) und Marbodal (Schweden).

1997/1998

1997/1998

Wir verbesserten unsere Gewinne, indem wir die Produktion rationalisierten, unsere Marke stärkten, die Effizienz verbesserten und das Unternehmen neu organisierten. 1998 übernahmen wir den führenden finnischen Küchenhersteller.

2000/2001

2000/2001

Im Zuge unserer Expansion in Europa übernahm Nobia Poggenpohl (Deutschland), Myresjökök (Schweden), Norema (Norwegen), Invita (Dänemark) und Magnet (Großbritannien). Gleichzeitig senkten wir unsere Kosten und veräußerten Nobias Tür- und Fensterhersteller sowie das schwedische Großhandelsgeschäft.

2002

2002

Ein großer Tag für Nobia – wir gingen an die Stockholmer Börse! Zu diesem Zeitpunkt lagen die Nettoumsätze bei 9,6 Mrd. SEK und wir hatten rund 5.900 Angestellte.

2003/2004

2003/2004

Das Wachstum wurde mit der Übernahme von zwei europäischen Unternehmen fortgesetzt: dem britischen Experten für Flat-Pack-Küchen, Gower, und Österreichs führendem Küchenhersteller, einschließlich der Marken ewe und FM. Gleichzeitig stellten wir den Betrieb unserer deutschen Geschäftseinheit Goldreif ein.

2006

2006

Eine weitere neue Marke für Nobia: Die französische Küchenkette Hygena. Nach dieser Akquisition beliefen sich die Nettoumsätze des Konzerns auf rund 15,6 Mrd. SEK, und wir hatten 8.000 Angestellte.

2007

2007

In Kooperation mit De Mandemakers Groep in den Niederlanden wurde das Gemeinschaftsunternehmen Culinoma gegründet. Nach der Übernahme von Plana, Marquardt und Asmo entwickelte es sich rasch zur führenden Einzelhandelskette in Deutschland. Zusätzlich vergrößerten wir unser Netz an Magnet-, Hygena- und Poggenpohl-Geschäften.

2008/2009

2008/2009

Die zweite Hälfte des Jahres 2008 wurde durch die Finanzkrise und Ungewissheit dominiert, was die Nachfrage nach Küchen sinken ließ. Das Unternehmen legte Geschäftseinheiten zusammen und verbesserte die Effizienz seiner Lieferkette. Es wurde beschlossen, strategische und organisatorische Veränderungen durchzuführen, um für langfristige Rentabilität und Wachstum zu sorgen.

2010/2011

2010/2011

Als Morten Falkenberg President und CEO wurde, schlugen wir eine neue strategische Richtung ein. Nobia senkte Kosten, führte ein konzernweites Sortiment ein und renovierte in großem Umfang die Geschäfte für die Marke Hygena. Pronorm und dessen Eigentumsanteil an Culinoma in Deutschland wurden 2010 veräußert.

2012/2013

2012/2013

Nobia ergriff umfangreiche Maßnahmen, um Effizienz und Koordinierung zu verbessern und Kosten zu senken. In Frankreich, Großbritannien und Skandinavien wurde das konzernweite Sortiment eingeführt. In Schweden wurde die Produktion zu Tidaholm konsolidiert und die schwedische Marke Myresjökök ging in Marbodal auf.

2014

2014

Nach der Rezession begann die Wirtschaftlichkeit zu steigen. Nobia veräußerte Hygena an die Fournier Group und kaufte Rixonway Kitchens – einen etablierten Küchenanbieter am britischen Projektmarkt.

2015

2015

Infolge des organischen Wachstums und der Akquisitionen stiegen unsere Nettoumsätze. Die operative Gewinnspanne erreichte den bislang höchsten Stand in der Geschichte des Unternehmens. Darüber hinaus übernahm Nobia Commodore und CIE Kitchens – zwei wichtige Namen auf dem britischen Markt für private Bauträger.

2016

2016

Trotz negativer Währungseffekte stiegen die Umsätze, und das Ziel einer operativen Marge von mehr als zehn Prozent wurde erreicht. Ende des Jahres beschloss Nobia, das deutsche Unternehmen Poggenpohl zu verkaufen. Die Veräußerung von Poggenpohl wurde im Januar 2017 abgeschlossen.

2017

2017

Mit der Einführung von HTH GO in Dänemark und der verstärkten Zusammenarbeit mit der Einzelhandelskette für Verbraucherelektronik Power begannen wir mit der Erschließung des skandinavischen Niedrigpreissegments. Zusätzlich wurde in mehreren Ländern ein neues Geschäftskonzept eingeführt. Diese Omnichannel-Geschäfte präsentieren Küchenmöbel und Zubehör auf inspirierende Art und Weise.

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